kreistagsfraktion

  • Delegiertenversammlung 2019

    Delegiertenversammlung der Kreis FWG

    am 19.09.2019 im Restaurant "Emshof"

    190919 delegiertenversammlungAuf der Delegiertenversammlung der Mitglieder der Freien Wählergemeinschaft (FWG), im Hotel Emshof in Warendorf, standen in diesem Jahr der Rechenschaftsbericht, Wahlen zu weiteren Beisitzern des Vorstandes, ein Jahresrückblick und aktuelle Themen auf dem Programm.

    Der Vereinsvorsitzende, Nils Fiedlers, erklärte in seinem Rechenschaftsbericht, dass das vergangene Jahr sehr rege verlaufen sei. Neben mehreren Vorstandstreffen wurde die Gemeinschaft im Rahmen eines Frühlingsbrunch gestärkt. In diesem Jahr war der Treffpunkt hierzu die Potts Brauerei in Oelde. Ein Kernpunkt im Rechenschaftsbericht war die Klausurtagung am 19./20.01.2019. Gearbeitet wurde dort in Workshopszu den Themen Mitgliedergewinnung,Kommunikation, Präsentation in der Öffentlichkeit, Teamfindung,Mitgliederbindung.

    Die Quitessenz des Workshops bildeten Leitsätze, die laut dem 1. Vorsitzenden die bereits fast alle zu 100% umgesetzt sind. In direkter Vorbereitung auf die am 13. September 2020 stattfindende Kreistagswahl, hierzu wird der Verein Freie Wählergemeinschaft Kreis Warendorf die Vereinsvorsitzenden aller FWG- und BfA-Vereinigungen an einen Tisch holen und zentrale Fragen klären. Es gab im Verein turnusmäßig personelle Veränderungen, so wurde u.a. ein neuer Kassenprüfer gewählt. Der Verein freut sich auch über zwei weitere Beisitzer, so dass der Vorstand nun gestärkt Wahlvorbereitungen angehen kann.


    Auch in 2020 sind für die Mitglieder Events für die ganze Familie geplant, Daten und nähere Information werden noch terminiert und bekannt gegeben.Nachdem eine einwandfreie Buchführung bestätigt werden konnte, wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

    Wie in jedem Jahr stand auch der Bericht aus der Kreistagsfraktion an, den die Fraktionsvorsitzende Dorothea Nienkemper abgab.: Schwerpunkte waren Klimaschutz, hier die Reaktivierung der WLE. „Die BfA (Bürger für aktive Kommunalpolitik Sendenhorst-Albersloh haben das Thema Wasserstoff ins Rollen gebracht, das wir als Kreistagsfraktion gerne unterstützen und auch in Zukunft weiter verfolgen werden. Die entsprechenden Anträge haben wir zu diesem Thema gestellt.“

    Es kam wie immer, bürgerliche Ideen werden abgelehnt, wenn Sie von der FWG stammen und nicht von den „renommierten“ Parteien. Wie oftmals bei Ideen der Freien Wähler werden diese dann von anderen aufgegriffen, in einen Antrag verpackt und schon stimmen alle zu. So ist der Antrag der CDU im Kern nichtvon dieser Partei, sondern entstammt der Feder der BfA und der Freien Wählergemeinschaft.

    Im Rahmen von neuer Technologie werden wir uns aber auch einmal die Batteriefabrik in Münster anschauen, denn wir müssen den Wandel einläuten. – Es kann und es darf so nicht weitergehen. -

    Auch das Thema Finanzierung von Kulturgütern stand auf dem Programm. So kam es in 2019 erneut und wiederholt vor, dass intern bereits Gelder zugesichert wurde und der Ausschuss nur noch zustimmen sollte. - Das kann und darf so nicht weitergehen. -

    Eine sachliche und bürgernahe Politik kann so nicht erfolgen, wenn vorab die „Großen“ bereits alles intern mit der Verwaltung abgestimmt haben. Der Bürger steht nicht im Mittelpunkt, sondern der Wille Einzelner, so kann Demokratie nicht funktionieren.

    Wir werden nicht aufgeben, unsere Finger in die Wunde zulegen, so die Fraktionsvorsitzende. Weiter beleuchtet wurden auch die Themen Personalkosten und Einstellung von Personal für geplante Aktionen. Hier ist immer mit Augenmaß zu verfahren. Der Kreis Warendorf steht in direkter Konkurrenz zu den anliegenden Kreisen um die besten Arbeitskräfte, hier dürfen wir nicht nachlassen und versuchen moderne Wege zu gehen.


    Dieses Jahr sei auch geprägt von zahlreichen Jubiläen der Freien Wähler, so besuchten Vertreter der Fraktion und des Vereins bereits die Jubiläen der BfA und der FWG Beelen, sowie den Infostand der fwg-Ennigerloh auf der Gewerbeausstellung in Ennigerloh..


    Die anstehenden Haushaltsdebatten werden uns wieder fordern, so wird zwar die Kreisumlage sinken, die Zahlungsforderungen an die Städte und Gemeinden aber steigen. Ebenso ist geplant, die Jugendamtsumlage zu erhöhen. Auch dieses wird zu Mehrkosten für die betroffenen Städte und Gemeinden führen. –

    Wir als FWG werden dafür eintreten, die Kommunen zu entlasten und damit letztens Endes auch den Bürger!

    „Unser Ziel für das Jahr 2020 ist es, zusammen mit den anderen Vereinen der FWG und der BfA, bei den Kreistagswahlen das Beste für die Bürger zu erreichen. Wir wollen eine zukunftsfähige Politik, mit klarem Ziel“, betont Nils Fiedlers.

    Seiner Meinung nach muss der Verein eine Alternative für alle darstellen, die immer wieder feststellen, egal wen man von den großen Parteien wählt, letzten Endes passiert doch eh nichts. Gleichzeitig sei die FWG aber ein Verein, der auch konsequent für sachliche und bürgernahe Politik stehe, so werden die Posten in den Ausschüssen nicht einfach vergeben.

    Bei uns ist Sachkompetenz in der Aufgabe entscheidend, so ist jeder Ausschuss aktuell auch jeweils mit jemandem besetzt, der direkt in Bezug zu dem Thema steht.


    Nur wenn man konsequent mit Sachkompetenz und Bürgernähe arbeitet, wird das Ergebnis für den Bürger das Beste ergeben. Wir wollen die Zukunft mitgestalten.

    Text : N. Fiedlers // Stand : 22.09.2019 // Bildquelle Frau Jasmin Rath, die uns das Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat !

     

  • FWG-Kreistagsfraktion setzt sich für Reaktivierung der WLE-Strecke Münster – Sendenhorst ein

     

    FWG-Kreistagsfraktion  setzt sich für Reaktivierung der
    WLE-Strecke Münster – Sendenhorst ein

    FWG fordert Wasserstoff-Triebwagen

    Die Kreistagsfraktion der Freien Wählergemeinschaft (FWG) hat den Antrag gestellt, dass sich die Vertreter in der Gesellschafterversammlung und im Aufsichtsrat der Westfälischen Landeseisenbahn GmbH für den Einsatz einer für den Personenverkehr reaktivierten WLE-Strecke,  insbesondere der Strecke zwischen Münster und Sendenhorst, einsetzen sollen. Als Triebwagen vorgesehen sind derzeit noch Dieselfahrzeuge, doch die Vertreter der Kreistagsfraktion der FWG fordern die umweltfreundliche Variante von Wasserstoff-Triebwagen.

    „Seit circa drei Monaten pendeln auf der Strecke zwischen Cuxhaven und Buxtehude in Niedersachsen zwei Wasserstoff-Triebwagen.  Die Begeisterung für diese Technik ist in der Neujahrsausgabe des „Hamburger Abendblattes“ nachzulesen, in der Dr. Jens Sprotte, Leiter des Geschäftsbereichs Stadtverkehr bekundet, wie gut der Probebetrieb laufe. Wasserstoffzüge funktionieren genauso gut wie Dieselzüge, fahren jedoch wesentlich leiser und stoßen keine Abgase aus, sondern nur Wasserdampf“, erklärt die Fraktionsvorsitzende der FWG,  Dorothea Nienkemper. Für den Betrieb der Brennstoffzellenzüge wird Wasserstoff benötigt, der in den Brennstoffzellen in Luft und Wasser umgewandelt wird. In diesem Prozess entsteht Strom, der Akkus an Bord auflädt und die Elektromotoren antreibt. Mit dem Konzept hat sich die B.f.A. in Sendenhorst/Albersloh intensiv beschäftigt und schlägt vor, die Planungen in Niedersachsen zum Vorbild zu nehmen und die Reaktivierung der WLE-Strecke so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten.

    Mit dieser Technik würde sich der Betrieb der Eisenbahnstrecke zukunftsweisend gestalten. Die Vorort verfügbare Energie aus Windkraft und Biogas könnte sinnvoll für die Wasserstoffproduktion genutzt werden. Nach Meinung von B.f.A.-Mitglied Volker Dörken: „Eine absolute Win-Win-Situation. Für die Bahn, für die Region, die Menschen und die Umwelt“. Für die Anschaffung von 14 Brennstoffzellenzügen stellt das Land Niedersachsen 81,3 Millionen Euro zur Verfügung. Auch in NRW sind Mittel für den Betrieb sauberer Verkehrsmittel verfügbar, die zur Umsetzung des Modellprojektes „Brennstoffzellenzüge mit Infrastruktur“ eingesetzt werden können. Weiterhin sind Bundes- und EU-Mittel verfügbar. Hans-Ulrich Menke, Fraktionsvorsitzender der B.f.A. sagt dazu: „Angesichts der momentanen Diskussion über die Luftverschmutzung ein sauberes Vorbild für NRW!“

    Die Fraktion der FWG hat nun auch einen Antrag gestellt, die Möglichkeit einer Vorort-Produktion und Lagerung des erforderlichen Wasserstoffs zu prüfen.

     „Seit 2017 hat Herr Johann Ubben, Bereichsleiter Eisenbahn der WLE im Rahmen von Beteiligungsterminen und Podiumsdiskussionen mitgeteilt, dass der Einsatz von Wasserstoff-Fahrzeugen auf einer für den Personenverkehr reaktivierten Strecke geprüft würde“, so Nienkemper.  In der WN vom 28. April 2018 war dann in einem Beitrag unter dem Titel „NWL setzt auf neue Antriebstechniken“ zu lesen, dass der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) bis 2030 seinen Dieselstrecken ein Öko-Upgrade verpassen will und nur noch Triebwagen mit Elektro-/Batterie- oder Brennstoffzellentechnik fahren lassen will.

    Mit dem Einsatz für die Wasserstofftechnologie kann unser Kreis zeigen, wie bedeutend neue und saubere Technologien gewichtet werden. Diese Chance sollte nicht ungenutzt bleiben“, so Nienkemper.

     

    Text : E. Eickmeier

     

             Verein   
                     &
     Kreistagsfraktion
 
 

 

fac.jpg - 2.02 Kb Finde uns auf Facebook

 

Vereinsvorsitzender:
Nils Fiedlers
Lange Wand 48
59229 Ahlen
Telefon : 02388/8418899
E-Mail: fwg.nils.fiedlers@web.de
 
 
Fraktionsvorsitzende:
Dorothea Nienkemper
Tulpenweg 4
59320 Ennigerloh
Telefon: 02587/970177
E-Mail: doro.nienkemper@web.de
             Verein   
                     &
     Kreistagsfraktion
 
 

 

fac.jpg - 2.02 Kb Finde uns auf Facebook

 

Vereinsvorsitzender:
Nils Fiedlers
Lange Wand 48
59229 Ahlen
Telefon : 02388/8418899
E-Mail: fwg.nils.fiedlers@web.de
 
 
Fraktionsvorsitzende:
Dorothea Nienkemper
Tulpenweg 4
59320 Ennigerloh
Telefon: 02587/970177
E-Mail: doro.nienkemper@web.de
JSN Epic 2 is designed by JoomlaShine.com | powered by JSN Sun Framework
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.